Motte im Licht

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Deine Augen sind wie ein Sonnenaufgang – ruhig, wunderschön… wenn du den Raum betrittst fühle ich mich, als wäre so viel Licht und Wärme in mir. Du entflammst Hoffnung und Zuversicht in mir. Ich bin so unglaublich froh darüber dich zu haben. Jede Stunde mit dir vergeht so rasant und doch fühlt sich jede Minute an, wie eine Ewigkeit, als würde die Zeit still stehen. Küsse in denen ich mich verlieren kann, Nähe, die mir gut tut, Berührungen, die mir Halt geben und Hoffnung auf eine Zukunft. Es ist leicht wie atmen mit dir… aber anscheinend nicht für dich. Messerstiche in mein Herz. Einmal mehr vergeben gehofft, einmal mehr die Hoffnung in die falsche Person gesetzt, einmal mehr auf Liebe gehofft und Abneigung erhalten, einmal mehr die Bestätigung, dass es liebe wohl nicht gibt für mich. Berührungen von dir – tausend Messerstiche, denn die Berührung zeigt mir auf, was andere kriegen, mir aber verwehrt bleibt. Ablehnung: mein bester Feind und doch allgegenwärtig, mein Licht, auf das ich unweigerlich zusteuer und das mich langsam verbrennt. Ein letztes Aufflammen, durchflutet von Helligkeit und Hitze, verbrannt und in Asche zerfallen. Motte im Licht.

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